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Zeige-Tierchen (Projekt05)
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Status
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Datum
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fertig
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27.08.2002
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Projektziel
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Skizze
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Das Zeigetierchen soll lernen, auf einen Punkt zu zeigen.
Wie es dabei seine Muskeln koordiniert, das soll es selber lernen
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Projekt-Aufbau
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Das Netzwerk besitzt 7 Eingaenge und 6 Ausgange. Die Eingaenge sind
6 benachbarte Sehzellen (Photorezeptoren) und ein "Erfolgssensor", der
aktiv ist, wenn der Zeiger genau auf das Zielobjekt zeigt.
Die
Motoneuronen sind in 2 Teilstraenge aufgeteilt, 3 fuer eine Bewegung nach
links und 3 fuer eine Bewegung nach rechts. Die beiden motorischen
Muskeln arbeiten antagonistisch (gegenläugig) zusammen.
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ERGEBNIS
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Projekt-Fenster
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Netzwerk-Ausschnitt
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Projekt-Ergebnis
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Das Netzdesign basiert auf dem Prinzip, mittels eines
"fest-verdrahteten" Probierzentrums alle Bewegungspositionen
auszuprobieren. Bringt eine Bewegung Erfolg, erregt der
Belohnungssensor die bereits vorerregten Zwischenneuronen.
Diese aktivierten Zwischenneuronen verstärken die Gewichte der
anliegenden und lernfähigen Synapsen. Jene wiederum übernehmen
nach erfolgreicher Aktion die Kontrolle der Bewegung.
Wird das anvisierte Objekt zu schnell von einem Fleck auf den
nächsten bewegt, wird eine Fehlassoziation ausgelöst. Möglicherweise
kann diese negative Randerscheinung durch Definition von
Vergesslichkeit und einer geringeren Gewichtsverstärkung (Lernrate)
unterdrückt werden.
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