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Aplysia (Projekt01)
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Status
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Datum
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fertig
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14.06.2002
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Projektziel
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Skizze
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Aplysia ist die Simmulation der bekannten Meeresschnecke. Wird dieses
Tier permanent gereizt, so nimmt die Reaktion auf den Reiz linear
ab. Folgt irgendwann aber ein internsiverer, potentiell gefaehrlicher
Reiz, so wird die Schnecke dem bisher bedeutungslosen Reiz wieder
angemessene Beachtung schenken.
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Projekt-Aufbau
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Das Netzwerk besteht aus 2 Eingangs und einem Ausgangsneuron. Die
Eingaenge registrieren einen schwachen harmlosen Reiz, der andere einen
potentiell gefaehrlichen, starken Reiz, der in jedem Fall eine Reaktion
hervorruft.
Das Ausgangsneuron loest eine motorische Reaktion in Form eines
schuetzenden Zusammenziehens aus.
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ERGEBNIS
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Projekt-Fenster
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Netzwerk-Ausschnitt
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Projekt-Ergebnis
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Aplysia lernt, einen permanenten Reiz durch Depression der beteiligten
Synapse immer weniger Beachtung zu schenken. Der starke Reizsensor ist
nicht nur erregend mit dem Motoneuron verbunden, sondern sensitiviert
auch einen erregenden Transmitter der Synapse des anderen Sensors, und
verstaerkt somit dessen Transmitterausschuettung wieder. Dies scheint
eine recht realistische Simmulation fuer Habituation und Desensitivierung
der Aplysia zu sein.
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