geschrieben von admin (7. Mai 2009)
Kategorie: Bionik, Neurobiologie, Neuronale Netze
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http://www.geowissenschaften.de/wissen-aktuell-6719-2007-06-27.html

Für die komplexe Echtzeit-Wahrnehmung ihrer Umgebung benötigt die Fliege gerade einmal 60 Neuronen. Die Anwendungsfelder für konnektionistische Neuronale Netze nach dem Vorbild der Fliegen sind zahlreich: Kollisionserkennung, Optischer Aufprallschutz, Hindernis-Detektoren….Um Hindernissen in Echtzeit vor einem Fahrzeug auszuweichen benötigt man eine sehr schnelle Bildverarbeitung. Eine digitale optische Schaltung, die die Leistungsfähigkeit der Fliege nachahmt, kann Leben retten. Je weniger Rechenkapazität man für diese Aufgabe benötigt, desto geringer ist auch die Fehleranfälligkeit des Systems. Jetzt haben Forscher ein weiteres Geheimnis der Leistungsfähigkeit von Fliegen-Neuronen entschlüsselt, die stark an der der Flugkontrolle beteiligt sind. Im Labor wurde festgestellt, dass Neuronenverbände, die für bestimmte optische Bereiche spezialisiert sind, auf Reize reagieren, die von Neuronen stammen, mit denen Sie überhaupt keine direkte dendritische Verbindung eingehen. Die Antwort: die Zellen kommunizieren teilweise rein elektrisch und erreichen dadurch für biologische Verhältnisse beachtliche Reaktionszeiten….das Neuronen-Zellen elektrisch kommunizieren können ist zwar bekannt, jedoch bei diesem speziellen Zelltyp eine Überraschung.


geschrieben von admin (28. Mai 2008)
Kategorie: Bionik, Robotik
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vom 21. April 2008

Künstliche Insekten filmen Katastrophen-Schauplätze

Künstliche Insekten werden immer kleiner und leistungstärker. Nicht nur Katastrophen-Helfer werden sich über Robo-’Biene Maja’ und Co freuen:immer mehr biologische Systeme setzen eine komplexe Modellierung voraus. Der Spiegel-TV-Bericht präsentiert Beispiele aus der Forschung.