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Festo gelingt es durch geschickte Kombination von Körperintelligenz und Ingenieurskunst mit einfachen Mitteln sehr eindrucksvolle Bionik-Installationen zu überraschen. Ganz bewußt werden organische Bewegungsabläufe mit nahezu surrealen Elementen kombiniert, um die Illusion von ‘lebendigen Wesen’ in unserem Bewußtsein zu erzeugen. Die ‘Pinguine’ wurden sowohl zu Wasser, als auch zu Luft kontruiert, wobei ich die Luft/Zeppelin-Variante optisch am besten finde. Mittels Sonar-Sensoren wurden einfache ‘Reflexe’ benutzt, um die Zeppelin-Pinguine ‘autonom’ navigieren zu lassen. Wann beginnt Festo endlich, einfache konnektionistische neuronale Netze in die Microcontroller zu integrieren? Das könnte vielleicht die ‘Medienwirksamkeit’ der Installationen und das allgemeine Interesse (insbesondere International) signifikant erhöhen.
vom 11. April 2008 Bionische Roboter orientieren sich am biologischen Vorbild, um hervorragende Eigenschaften lebendiger Wesen auf künstliche Systeme zu übertragen. Elastische Muskeln haben den Vorteil, in unvorhergesehenen Situationen adaptiv zu reagieren und z.B. bei Kollisionen Gefahren zu reduzieren, was den Umgang mit ihnen erheblich erleichtert und sicher macht. Elastizität führt jedoch zu Schwingungen, die regelungstechnisch ausgeglichen werden müssen. vom 21. bis 25. April 2008 wird das System auf der Hannover-Messe vorgestellt.
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