geschrieben von admin (19. Mai 2009)
Kategorie: Bionik, Robotik
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Festo gelingt es durch geschickte Kombination von Körperintelligenz und Ingenieurskunst mit einfachen Mitteln sehr eindrucksvolle Bionik-Installationen zu überraschen. Ganz bewußt werden organische Bewegungsabläufe mit nahezu surrealen Elementen kombiniert, um die Illusion von ‘lebendigen Wesen’ in unserem Bewußtsein zu erzeugen. Die ‘Pinguine’ wurden sowohl zu Wasser, als auch zu Luft kontruiert, wobei ich die Luft/Zeppelin-Variante optisch am besten finde. Mittels Sonar-Sensoren wurden einfache ‘Reflexe’ benutzt, um die Zeppelin-Pinguine ‘autonom’ navigieren zu lassen. Wann beginnt Festo endlich, einfache konnektionistische neuronale Netze in die Microcontroller zu integrieren? Das könnte vielleicht die ‘Medienwirksamkeit’ der Installationen und das allgemeine Interesse (insbesondere International) signifikant erhöhen.


geschrieben von admin (7. Mai 2009)
Kategorie: Bionik, Neurobiologie, Neuronale Netze
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http://www.geowissenschaften.de/wissen-aktuell-6719-2007-06-27.html

Für die komplexe Echtzeit-Wahrnehmung ihrer Umgebung benötigt die Fliege gerade einmal 60 Neuronen. Die Anwendungsfelder für konnektionistische Neuronale Netze nach dem Vorbild der Fliegen sind zahlreich: Kollisionserkennung, Optischer Aufprallschutz, Hindernis-Detektoren….Um Hindernissen in Echtzeit vor einem Fahrzeug auszuweichen benötigt man eine sehr schnelle Bildverarbeitung. Eine digitale optische Schaltung, die die Leistungsfähigkeit der Fliege nachahmt, kann Leben retten. Je weniger Rechenkapazität man für diese Aufgabe benötigt, desto geringer ist auch die Fehleranfälligkeit des Systems. Jetzt haben Forscher ein weiteres Geheimnis der Leistungsfähigkeit von Fliegen-Neuronen entschlüsselt, die stark an der der Flugkontrolle beteiligt sind. Im Labor wurde festgestellt, dass Neuronenverbände, die für bestimmte optische Bereiche spezialisiert sind, auf Reize reagieren, die von Neuronen stammen, mit denen Sie überhaupt keine direkte dendritische Verbindung eingehen. Die Antwort: die Zellen kommunizieren teilweise rein elektrisch und erreichen dadurch für biologische Verhältnisse beachtliche Reaktionszeiten….das Neuronen-Zellen elektrisch kommunizieren können ist zwar bekannt, jedoch bei diesem speziellen Zelltyp eine Überraschung.


geschrieben von admin (19. April 2009)
Kategorie: Bionik
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http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-8299-2008-05-30.html

http://www.optonet-jena.de/news/scharf-sehende-kuenstliche-facettenaugen/

Andreas Brückner hat sich im Rahmen seiner Diplomarbeit mit “Hochgenauer Positionsbestimmung mit künstlichen Facettenaugen” beschaeftigt. Mit einer Anzahl von 50×50 physikalischen Pixeln erreichte er eine effektive Bildauflösung von 625×625 Pixeln (Hyperacuty).

Sobald (und falls) verfügbar werde ich folgende Informationen nachtragen: Fotos der phys. Installation, Beispielgrafiken vom System, Echtzeitvideo.

Anwendungsgebiete: Personenerkennung im Strassenverkehr, Sonnenstandsmessung, MMI


geschrieben von admin (15. März 2009)
Kategorie: Bionik
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Spätestens, wenn man beginnt, mit seinen Pflanzen zu sprechen hat man ein Problem - oder doch nicht?


geschrieben von admin (29. Mai 2008)
Kategorie: Bionik, Robotik
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Ein anschauliches Beispiel für Körperintelligenz. Einfache Regeln zwischen den Segmenten ermöglicht dem Amphibot mühelose Bewegungen zu Wasser und Land.

http://birg.epfl.ch

Amphibot


geschrieben von admin (28. Mai 2008)
Kategorie: Bionik, Robotik
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vom 21. Mai 2008


Bionische Schnecke läuft Wände hoch

Das MIT hat einen Schneckenroboter entwickelt, der die Kohäsionskräfte innerhalb des Schleims und Adhäsionskräfte zwischen Fuß und Untergrund ausnutzt, um Zimmerwände zu erklimmen.

Anwendungsfelder gibt es u.a. in der Medizin und in der Ölindustrie. Eine Schwierigkeit besteht darin,
für ausreichend Schleim-Nachschub zu sorgen, der in der biologischen Schnecke in kristalliner Form gespeichert wird. Die MIT-Seite stellt einige Videos ihrer Robosnail bereit. Eine zweite Version ist geplant.


geschrieben von admin (28. Mai 2008)
Kategorie: Bionik, Robotik
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vom 22. April 2008


Emergenter Schwarm autonomer bionischer Quallen

Die Firma FESTO präsentiert aktuell auf der Hannover-Messe ein anschauliches Beispiel für Bionik. Die künstliche Qualle (die übrigens 3 Stunden autonom agiert) ermittelt Wasserdruck, Raumlage und kann über Lichtsignale die Position anderer AquaJelly’s ermitteln. Einfache Verhaltensregeln reichen aus, um ein emergentes Schwarmverhalten zu erzeugen.

In einem Video und einer PDF-Broschüre wird dieses emergente Verhalten anschaulich dargestellt.